In Westdeutschland besteht erheblicher Ausbaubedarf bei der Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder. In Ostdeutschland und in Hamburg reichen die bestehenden Kapazitäten hingegen aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Pressemeldung l Wido Geis-Thöne
In Westdeutschland reichen die bestehenden Betreuungsangebote für Grundschulkinder bei weitem noch nicht aus, um den bundesweiten Rechtsanspruch auf einen Ganztagsbetreuungsplatz unmittelbar nach seinem Start zu erfüllen. Nach IW-Berechnungen müssen bis zum Schuljahr 2029/30 hierfür noch rund 150.000 Ganztagsplätze zusätzlich geschaffen werden. Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder gilt ab dem Schuljahr 2026/2027, beginnend mit der ersten Klassenstufe und wird stufenweise auf die Klassenstufen...
Hohe Energiekosten schaden EU-Bürgern und Unternehmen. Der Aktionsplan für erschwingliche Energie enthält konkrete kurzfristige Maßnahmen, um die Energiekosten für Bürger, Unternehmen, Industrie und Gemeinschaften in der gesamten EU zu senken, die Energieunion zu...
Washington, D.C. – Drei Jahre nach Beginn des Krieges zwischen Russland und der Ukraine fordert die US-Regierung die Vereinten Nationen zu entschlossenem Handeln auf. Präsident Donald Trump setzt sich nach eigenen Angaben für...
News article
Die Europäische Kommission hat heute eine Garantievereinbarung mit der EBWE unterzeichnet, um ein beispielloses Darlehen in Höhe von 500 Mio. EUR für die Energieversorgungssicherheit der Ukraine zu ermöglichen....
Für den klimaneutralen Umbau der Wirtschaft müssen private Unternehmen bis 2045 hohe Milliardensummen investieren. Doch in einer Studie warnen Wissenschaftler am Institut der deutschen Wirtschaft (IW): Die Finanzierung droht an den Eigenkapitalgrenzen der...
Die USA sind bei Importen von einigen wichtigen Produkten stark von der EU abhängig. Besonders bei chemischen Erzeugnissen und Maschinen kann Amerika Lieferungen aus Europa kaum kurzfristig ersetzen, wie eine neue Analyse des...
BPI warnt nach Zoll-Einigung zwischen EU und USA: Pharmasektor weiter unter Druck - Gesundheitsversorgung nicht hinreichend geschützt
Berlin (ots) - Nach monatelangen Verhandlungen haben sich die EU und die USA auf ein vorläufiges Abkommen im Zollkonflikt geeinigt. Die USA werden künftig einen pauschalen Zollsatz von 15 Prozent auf EU-Importe erheben - darunter, mit Ausnahme bestimmter Generika, auch pharmazeutische Produkte. Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) sieht trotz leichter Entspannung keinen Grund zur Entwarnung: "Unsere Industrie ist erneut in Mitleidenschaft gezogen worden. Dass nun erstmals auch Arzneimittel unter einen pauschalen Zollsatz fallen sollen, ist ein besorgniserregender Tabubruch. Er legt erneut die...
Ereignisse häufen sich: Rettungskräfte fordern realitätsnahes Training
(djd-k). Die Fluten kommen - und sie werden immer unberechenbarer. Im vergangenen Jahr wurde Deutschland bereits dreimal von...
Bei den Pflegekosten in Deutschland gibt es große regionale Unterschiede. Am teuersten ist die vollstationäre Pflege in Coburg, am günstigsten in Wilhelmshaven, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Ruth Schüler l Maximilian Stockhausen l Jan Wendt...
Berlin/Bochum (ots) - Im Zentrum des heute veröffentlichten WeltRisikoBericht 2025, der jährlich vom Bündnis Entwicklung Hilft und dem Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht der Ruhr-Universität Bochum herausgegeben wird, steht das Thema Überschwemmungen. Sie zählen zu den häufigsten und folgenschwersten Naturgefahren. Zwischen 2000 und 2019 waren mehr als 1,6 Milliarden Menschen betroffen, die wirtschaftlichen Schäden beliefen sich auf über 650 Milliarden US-Dollar. Die Analysen zeigen: Klimawandel, Urbanisierung und inadäquate Landnutzung treiben das Risiko. Besonders betroffen...
Die Europäische Union und Zentralasien starten strategische Partnerschaft auf wegweisendem Gipfeltreffen
Brüssel - Die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der Präsident des Europäischen Rates António Costa...
2024 wärmstes Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen in Europa, findet European State of the Climate Report
Der jüngste Bericht über den Zustand des Klimas in Europa veranschaulicht deutlich die Auswirkungen des Klimawandels in Europa...
Pressemeldung l Samina Sultan l Jürgen Matthes
Handelskonflikte, Kriege und eine stockende Globalisierung: Für exportorientierte Volkswirtschaften sind schwierige Zeiten angebrochen. Umso wichtiger ist es, seine Stärken als Land zu kennen. Eine neue Studie des...
Die Europäische Union und Zentralasien starten strategische...
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