Wie der Schauspieler gegen sein eigenes Image kämpft
(pst). Ein hübscher Kerl war er immer schon. Deshalb wurde Nicholas Galitzine vor allem in Romanzen wie „Als du mich sahst“ oder „Royal Blue“ besetzt. Doch der 31-Jährige wollte auch andere Seiten von sich zeigen: „Das Frustrierende an der Kreativbranche ist, wenn man das Gefühl hat, sich nicht verwandeln zu können – weil die Leute nur das Äußere sehen“, verriet er im „GQ“-Interview. Jetzt bekam der schöne Brite die Gelegenheit dazu. Statt als Softie ist er ab 4. Juni als legendärer Superheld He-Man in „Masters oft the Universe“ im Kino zu sehen. Dafür musste er sich reichlich Muskeln raufschaffen. Er stemmte stundenlang Gewichte und verspeiste täglich 5.000 Kalorien, um im Lendenschurz und mit Zauberschwert die Welt zu retten. Damit dürfte sein Aufstieg in die A-Liga des Showbiz‘ sicher sein. Ihm selbst ist etwas anderes wichtig, wie er in dem Gespräch weiter betonte: „Die Schauspielerei hat mein Leben bereichert. Wenn ich Menschen auf der Straße begegne und merke, dass ich sie irgendwie berührt habe, macht mich das glücklich (…) Ruhm und das ganze Drumherum interessieren mich nicht übermäßig.“ Auch sein Liebesleben – wie die aktuelle Beziehung zu Model und Tänzerin Cameron Valentina Eyre – schützt Nicholas vor der Öffentlichkeit. Privat bleibt eben privat.

