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Brix Schaumburg: Radeln für Sichtbarkeit

19. Februar, 2026

Der Schauspieler setzt ein starkes Zeichen für Queer-Rechte

(pst). Er steckt voller Energie, Mut und Humor: Brix Schaumburg radelt aktuell wieder „Qu(e)er durchs Land“, sein Herzensprojekt für mehr Sichtbarkeit und Zusammenhalt in der queeren Szene. Der 35-Jährige liest aus seinem gleichnamigen Buch und spricht offen darüber, wie Hass und Ängste leider auch 2025 zum Alltag gehören – was ihn dennoch nicht aufhält. Brix („SUNNY – Wer bist Du wirklich?“) gilt als erster als trans geouteter Schauspieler Deutschlands und engagiert sich seit Jahren gegen Vorurteile. Ihn beängstigt, was in den USA geschieht, wo viele Trans-Personen inzwischen vor dem Rechtsruck aus dem Land fliehen würden. „Was dort passiert, ist ein Trauerspiel“, sagte er jetzt der „Stuttgarter Zeitung“. „Dabei gab es Transmenschen schon immer – was auch in der Bibel steht.“ Kraft und Ausgleich findet der Künstler, der auch singt und Theater spielt, im Privatleben bei Ehefrau Alina und Tochter Tilda (5), die per künstlicher Befruchtung gezeugt wurde. Und bald ist Brix in der ARD zur Prime Time zu sehen: In der Komödie „Weihnachtsüberraschungen“ spielt er einen trans Mann.

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