Die preisgekrönte Leinwand-Heldin hat so einiges erlebt
(pst). Es war der bewegendste Moment beim Auftakt der Berlinale: Als sie mit dem Goldenen Ehrenbären ausgezeichnet wird, kommen Michelle Yeoh die Tränen. In ihrer Dankesrede sagte die malaysische Schauspielerin dann: „Ein Teil von mir ist immer noch das junge Mädchen, das einfach nur seine Eltern stolz machen wollte.“ Ihr Vater könne diesen Moment zwar nicht mehr miterleben, aber er sei immer bei ihr. Tatsächlich kann die 63-Jährige in ihrem Leben auf viele Höhen und Tiefen zurückblicken. Beruflich hat sich die ehemalige Balletttänzerin sowohl als Action-Star als auch als Charakterdarstellerin etabliert – wurde für „Everything Everywhere All at Once“ sogar mit einem Oscar gekrönt. Privat gab es auch traurige Zeiten. So sprach Michelle Yeoh gegen über der BBC offen über ihren unerfüllten Kinderwunsch: „Ich fühlte mich wie eine Versagerin.“ Umso mehr genießt sie jetzt ihr besonderes Familienglück. Denn nach 19 Jahren Verlobung heiratete die Kino-Ikone 2023 den früheren Formel-1-Teamchef Jean Todt (79). Dessen Sohn wurde im gleichen Jahr erstmals Vater – und Michelle somit Oma. Auf Instagram schwärmte sie: „Ich kann euch gar nicht sagen, wie glücklich ich über dieses ganz besondere Bündel Freude bin.“ Wie schön!

