Die andere Seite des Stars aus „Magic Mike”
(pst). Knallharte Muskeln und lasziver Hüftschwung – so heizte er als sexy Stripper in der legendären Kinoreihe „Magic Mike“ Millionen Zuschauerinnen ein. Dass Channing Tatum allerdings auch ganz anders kann, zeigt er in seinem neuen Film „Josephine“, den er jetzt auf der Berlinale vorstellte. In dem Vergewaltigungsdrama spielt er einen Vater, dessen Tochter Zeugin eines Verbrechens wird und das Trauma verarbeiten muss. Channing beeindruckt ebenso wie seine Co-Stars mit einer starken schauspielerischen Leistung. Einbringen konnte er hier sicherlich auch die eigenen Erfahrungen als Vater, wie der 45-Jährige auf dem Filmfestival selbst verriet: „Meine Tochter hat mir so viel Sanftheit beigebracht und auch so viel Verletzlichkeit – das ist manchmal echt ein bisschen beängstigend und verrückt.“ Die 12-jährige Everly stammt aus der mittlerweile geschiedenen Ehe mit Jenna Dewan und ist Channings Ein und Alles. Nach Beziehungen mit Sängerin Jessie J und Aktrice Zoë Kravitz ist der US-Amerikaner aktuell mit dem australischen Model Inka Williams zusammen. Die beiden wirken sehr verliebt – vielleicht kommt da ja auch noch mal Nachwuchs. Wo doch so viel Vaterliebe zu vergeben ist …

