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Montag, 2. März 2026

Aufdoppeln, nicht abreißen

Ältere vorhandene Fassadendämmungen für einen besseren Wärmeschutz...

Tilda Swinton: Von wegen skandalös

Bei der Schauspielerin läuft es einfach in...

Bestattungsvorsorge absetzen: Nicht für die eigene Beerdigung

Neustadt a. d. W. (ots) - Wer Bestattungskosten...

Habitat

Ausbildung oder Studium: So setzt man Kosten ab

Neustadt a. d. W. (ots) - Das Ende der Sommerferien war oder ist für viele junge Menschen gleichbedeutend mit einem neuen Lebensabschnitt: Sie haben eine Berufsausbildung begonnen oder starten ins Studium. Ob Auszubildende oder...

IW-Wohnindex: Kaufpreise stagnieren, Mieten schießen nach oben

Von Pekka Sagner / Michael Voigtländer  Pressemeldung In vielen deutschen Städten sind die Neuvertragsmieten deutlich gestiegen, Kaufpreise bleiben dagegen stabil: Das zeigt der neue Wohnindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Besonders in Berlin, Essen...

IW-Pflegeatlas: Wo die Pflege in Deutschland am teuersten ist

Bei den Pflegekosten in Deutschland gibt es große regionale Unterschiede. Am teuersten ist die vollstationäre Pflege in Coburg, am günstigsten in Wilhelmshaven, zeigt eine...

Tradwives: Wie der Social-Media-Trend die rechte Ideologie stärkt

Von Karina Stuhlpfarrer - Sie kochen und backen, putzen und decken den Tisch für ihre...

Regionale Preise: München bleibt teuerste Stadt in Deutschland

In München ist das Leben weiterhin am teuersten. Auf dem Land wohnen Menschen dagegen deutlich günstiger, zeigt der neue Regionale Preisindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Selbst die hohe Inflation der vergangenen...

Grundrentenzuschlag: Eine Steuererklärung kann helfen

Neustadt a. d. W. (ots) - Wer lange gearbeitet hat...

Arbeitsmarkt: 2028 fehlen 768.000 Fachkräfte

Die Fachkräftelücke wird bis 2028 wieder wachsen, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Besonders im Verkauf und in Kitas werden in Zukunft viele Stellen unbesetzt bleiben. Alexander Burstedde l Jurek...

Preissteigerungen: Deutsche überschätzen Inflation deutlich

Matthias Diermeier / Judith Niehues  Insbesondere Anhänger der politischen Ränder...

Finanzpaket: Schuldenanstieg mit Reformen verkraftbar

Das in dieser Woche beschlossene Finanzpaket bedeutet für Deutschland...

US-Zölle: Chinesische Waren fluten deutschen Markt

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China trifft auch Deutschland: Chinesische Produkte drängen zu stark subventionierten Niedrigpreisen auf den...

Bankenregulierung: Eigenkapitalregeln blockieren Milliarden für die Transformation

Für den klimaneutralen Umbau der Wirtschaft müssen private Unternehmen bis 2045 hohe Milliardensummen investieren. Doch in einer Studie warnen Wissenschaftler am Institut der deutschen Wirtschaft (IW): Die Finanzierung droht an den Eigenkapitalgrenzen der...

Gipfeltreffen europäischer Führungsspitzen in London

Gipfeltreffen europäischer Führungsspitzen in London: Neues Kapitel in Beziehungen zwischen EU und Vereinigtem Königreich Ankündigung Brüssel - Auf ihrem bilateralen Gipfeltreffen haben die Europäische Union und das Vereinigte Königreich ein neues Kapitel in ihren Beziehungen...

Die Europäische Union mobilisiert 500 Mio. EUR für die Notkäufe von Wintergas in der Ukraine

News article Die Europäische Kommission hat heute eine Garantievereinbarung mit der EBWE unterzeichnet, um ein beispielloses Darlehen in Höhe von 500 Mio. EUR für die Energieversorgungssicherheit der Ukraine zu ermöglichen. Die Finanzierung wird es...

US-Zollpolitik: Wo die USA stark von EU-Importen abhängig sind

Die USA sind bei Importen von einigen wichtigen Produkten stark von der EU abhängig. Besonders bei chemischen Erzeugnissen und Maschinen kann Amerika Lieferungen aus Europa kaum kurzfristig ersetzen, wie eine neue Analyse des...

Regionale Preise: München bleibt teuerste Stadt in Deutschland

In München ist das Leben weiterhin am teuersten. Auf dem Land wohnen Menschen dagegen deutlich günstiger, zeigt der neue Regionale Preisindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Selbst die hohe Inflation der vergangenen Jahre hat das Preisgefälle zwischen Stadt und Land kaum verändert. Ralph Henger l Rupert Kawka l Christoph Schröder l Jan Wendt l Pressemeldung In den sieben größten Städten Deutschlands – Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart – ist das Leben am teuersten. Im Jahresdurchschnitt 2024 lagen die Lebenshaltungskosten hier rund elf Prozent über dem Bundesschnitt. Das geht aus dem Regionalen Preisindex hervor, den das IW gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) erstellt...

Aufhellung syrischer Kriminalitätsstrukturen in Nordrhein-Westfalen: Minister Reul stellt Projekt „Euphrat“ vor

Minister Reul: Wir müssen kriminelle Strukturen erkennen, bevor sie Wurzeln schlagen Pressemelldung Das Ministerium des Innern teilt mit: Das gemeinsame Auswerteprojekt des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen (LKA NRW) und...

USA und Ukraine einigen sich auf Friedensgespräche in Jeddah

Jeddah/Washington/Kiew, 12. März 2025 – In einem bedeutenden diplomatischen Schritt haben die Vereinigten Staaten und die Ukraine bei einem Treffen in Jeddah, Saudi-Arabien, eine...

Parlament fordert EU zur Verteidigung ihrer Interessen auf

Am Dienstag diskutierten die Abgeordneten mit den Präsidenten Costa und von der Leyen über...

Indien–China: Was die Annäherung für Deutschland und Europa bedeutet

Berlin - Indien und China sprechen wieder miteinander. Zwei Staaten, die sich seit Jahren misstrauten, entdecken plötzlich gemeinsame Interessen. Es sind nicht Freundschaft oder Vertrauen, die sie zusammenführen, sondern die USA. Die Politik...

Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser

Heizung: Darum sollten Mieterinnen und Mieter den Zählerstand selbst ablesen (djd). Auch wenn einmal im Jahr der professionelle Ableseservice kommt oder der Zählerstand der Heizung...

DeutschlandTREND: Auch Anfang 2026 blicken fünf von sechs Deutschen beunruhigt auf die Verhältnisse in Deutschland

Köln (ots) - ARD-DeutschlandTREND: Auch Anfang 2026 blicken fünf von sechs...

Stahlindustrie in Duisburg: Stellenabbau könnte bundesweit bis zu 55.000 Arbeitsplätze kosten

Tillman Hönig / Benita Zink / Pressemeldung Die Duisburger Stahlindustrie ist in der Krise – mit Folgen für die gesamte deutsche Wirtschaft. Eine neue Studie der IW Consult, einer Tochter des Instituts der deutschen...

Stahlindustrie in Duisburg: Stellenabbau könnte bundesweit bis zu 55.000 Arbeitsplätze kosten

Tillman Hönig / Benita Zink / Pressemeldung Die Duisburger Stahlindustrie...

Preissteigerungen: Deutsche überschätzen Inflation deutlich

Matthias Diermeier / Judith Niehues  Insbesondere Anhänger der politischen Ränder...

Stahlindustrie in Duisburg: Stellenabbau könnte bundesweit bis zu 55.000 Arbeitsplätze kosten

Tillman Hönig / Benita Zink / Pressemeldung Die Duisburger Stahlindustrie ist in der Krise – mit Folgen für die gesamte...

Rüstungspatente: Europa verliert den Anschluss an die USA

Europa bleibt bei militärischer Technologie hinter den USA zurück, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW)....

Konjunktur: Jedes dritte Unternehmen will 2026 Stellen abbauen

Die wirtschaftliche Lage bleibt auch im neuen Jahr angespannt: Wie die aktuelle Konjunkturumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW)...