Der schwedische Schauspieler hat sich verändert
(pst). Provokant? Mag er! In seinem neuen Film „Pillion“ (Start 26.3.2026) spielt Alexander Skarsgård einen Biker, der einen schüchternen schwulen Mann in eine Beziehung zieht, in der einer führt und der andere sich fügt – ein Machtgefälle, das erotisch knistert, irritiert und bewusst Grenzen auslotet „Ich suche immer nach etwas, das mich herausfordert“, sagte Skarsgård dazu dem „Another Magazine“. Das gilt mittlerweile allerdings nur beruflich. Privat ist der schöne Schwede nach langen Jahren in den USA zurückgekehrt nach Stockholm, lebt wieder nah dran am großen Familienverbund um seinen berühmten Vater Stellan Skarsgård (74). Statt Dauerkarriere ist Alltag mit Kind angesagt. Denn der 49-Jährige „True Blood“-Star ist erst spät Vater geworden. Nachdem Lebensgefährtin Tuva Novotny laut Medienberichten Ende 2022 einen kleinen Sohn zur Welt brachte, tritt er darum beruflich kürzer und nimmt nur Jobs an, die ihn nicht zu lange von seinen Lieben fernhalten: „Ich bin dankbar, dass ich heute in einer Position bin, in der ich es mir leisten kann, nein zu sagen und auch sicherzustellen, dass ein Job, den ich annehme, für die Familie passt“, so der Schauspieler im Gespräch mit der britischen „Esquire“. Bedeutet: weniger Drehs, bewusstere Entscheidungen, mehr Glück. Das ist schön für seine Familie und schade für seine Fans.

