Der schwedische Filmstar gesteht – und spricht über eine große Angst
(pst). Er ist ein Superstar – nicht nur in seiner skandinavischen Heimat, sondern auch in Hollywood. Gerade wurde Stellan Skarsgård erneut ausgezeichnet, diesmal mit dem Golden Globe für den Film „Sentimental Value“. Am Tag nach der Preisverleihung gestand er am Flughafen gegenüber „TMZ“ unverblümt, er sei bei den Globes „so betrunken“ gewesen. Aber hey, er hatte schließlich allen Grund zum Feiern! Der 74-jährige Star aus Blockbustern wie „Dune“ oder „Fluch der Karibik“ kann auf eine große Karriere zurückblicken. Hinter der Glamour-Fassade hat Skarsgård jedoch auch schwere Zeiten durchlebt. Vor rund drei Jahren erlitt er einen Schlaganfall, der seine Gedächtnisfähigkeiten beeinträchtigte. Deshalb nutzte er beim Drehen einen Souffleur per Kopfhörer. Ans Aufhören denkt der Schwede nicht. Der „Welt“ verriet er kürzlich: „Ich hoffe, das Leben wird irgendwann plötzlich enden. Meine einzige Furcht ist, langsam dahinzusiechen. Das wäre schrecklich.“ Doch noch genießt er bei guter Gesundheit das ungetrübte Verhältnis zu seinen acht Kindern – sechs aus seiner ersten Ehe mit My (1975-2007) und zwei mit seiner jetzigen Frau Megan Everett-Skarsgård, die er 2009 heiratete. Die Filmproduzentin und Autorin nannte er bei seiner Dankesrede liebevoll eine „brutale Unterstützung“ und „harte Liebhaberin“ …

